4 Gründe für eine hohe Stromrechnung

Habt ihr euch auch schon mal über eine hohe Stromrechnung geärgert? Und euch gewundert, wie das sein kann?

Wir haben für euch die vier häufigsten Gründe für eine hohe Stromrechnung zusammengefasst!

4 Gründe für eine hohe Stromrechnung

  1. Ein teurer Stromtarif: Falls ihr lange nicht mehr oder sogar noch nie euren Stromanbieter gewechselt habt, bezahlt ihr wahrscheinlich viel zu viel für euren Strom. Durch einen Stromanbieterwechsel lassen sich schnell mehrere hundert Euro einsparen.
  2. Alte Geräte: Je älter eure Geräte sind, desto höher wird ihr Verbrauch sein. Ein 15 Jahre alter Kühlschrank verbraucht zum Beispiel mehr als 3x so viel wie ein moderner Kühlschrank. Da lohnt sich eine Neuanschaffung häufig schon nach wenigen Jahren.
  3. Gewohnheiten: Das Licht anlassen, den Ofen lange vorheizen lassen und den TV über Nacht anlassen – das alles sind Gewohnheiten, die den Verbrauch teilweise dramatisch erhöhen.
  4. Mangelnde Transparenz: Um wirklich die Kontrolle über den eigenen Stromverbrauch zu erlangen und zu verstehen, wie sich der Stromverbrauch eigentlich zusammensetzt, braucht man Transparenz. Es gibt Energiespar-Apps, die einem diese Transparenz ermöglichen. Eine empfehlenswerte davon ist natürlich die von Fresh Energy 😉

Diese 4 Gründe sind meistens dafür verantwortlich dafür, dass eure Stromrechnung höher ausfällt und ihr nachzahlen müsst. Bei Fresh Energy habt ihr dieses Risiko übrigens nicht – wir rechnen euch jeden Monat verbrauchsgenau ab!

 

4 Gründe für eine hohe Stromrechnung
4 Gründe für eine hohe Stromrechnung

5 Tipps für den Stromanbieterwechsel

Wenn ihr gerade darüber nachdenkt, den Stromanbieter zu wechseln, stellen ihr euch bestimmt auch Fragen wie: Wie erkenne ich vertrauenswürdige Angebote? Wo lauern Fallen? Was passiert, wenn etwas schief geht?

Wir haben für euch die wichtigsten Tipps zusammengefasst. Wie ihr seht, brauch keiner Angst vor dem Stromanbieterwechsel zu haben – es ist eigentlich sehr einfach und der Strom fließt immer weiter, egal was passiert.

5 Tipps zum Stromanbieterwechsel
5 Tipps zum Stromanbieterwehselv

Die 5 Tipps für den Stromanbieterwechsel für euch zusammengefasst:

  • Die Bonusfalle: Viele Anbieter bieten hohe Boni und täuschen so über teure Tarife hinweg. Häufig steigen die Kosten dann im zweiten Jahr deutlich. Immer auch den Preis ohne Bonus betrachten!
  • Die Vertragslaufzeit: Häufig beinhalten Stromtarife lange Laufzeiten und Kündigungsfristen. Idealerweise Tarife mit monatlicher Laufzeit wählen, um flexibel zu bleiben.
  • Der „Im-Dunkeln-Sitzen“-Mythos: Den Stromanbieter zu wechseln ist eine sehr einfache und unkomplizierte Sache. Meistens übernimmt der neue Anbieter alles. Selbst wenn mal etwas schief gehen sollte, fliesst der Strom in der Grundversorgung immer weiter.
  • Alle Preiskomponenten vergleichen: Häufig wird nur auf den monatlichen Abschlag oder den kWh-Preis geachtet. Gerade für geringe Verbräuche oder Personen, die länger nicht zuhause sind, lohnen sich Tarife mit niedriger Grundgebühr.
  • Nicht nur auf den Preis achten: Zusätzlich sollte man darauf achten, ob der Versorger neben einem guten Preis zusätzliche Vorteile wie einen guten Kundenservice, Ökostrom oder Stromsparhilfen bietet.

Mit diesen Tipps seid ihr bestens vorbereitet für den Stromanbieterwechsel – wenn es nach uns geht gerne zu Fresh Energy 😉

 

Strom sparen im Urlaub

Die Urlaubszeit beginnt – und auch im Urlaub lässt sich Strom sparen. So tut ihr nicht nur etwas für die Umwelt, sondern bessert eure Urlaubskasse auf – während ihr entspannt in der Sonne liegt! Wir haben für euch die größten Stromfresser und das Einsparpotenzial für euch identifiziert. Viel Spaß damit!

Die 4 größten Stromfresser im Urlaub

  • Stand-By: Dieser Tipp sollte mittlerweile bekannt sein – Geräte im Standby verbrauchen unnötig Strom. Geht am besten bevor ihr in der Urlaub fahrt einmal durch die Wohnung und zieht alle Stecker, um die Geräte vollständig vom Strom zu trennen. Eine Sammelsteckdose macht dies deutlich einfacher. Einsparpotenzial bei 3 Wochen Urlaub: 7,85€
  • Kühlschrank/Gefriertruhe: Durch das Abtauen und Ausschalten von Kühlschrank und Gefriertruhe könnt ihr eine Menge Strom sparen. Wenn ihr dies tut, solltet ihr die Tür der Geräte geöffnet halten, um Schimmel und Gerüchen vorzubeugen. Einsparpotenzial bei 3 Wochen Urlaub: 8,98€
  • Warmwasser: Die elektrische Warmwasseraufbereitung ist einer der größten Stromfresser im Urlaub. Indem ihr den Boiler ausschaltet, könnt ihr eine Menge Geld sparen. Wenn ihr aus dem Urlaub zurück kommt, solltet ihr den Boiler kurz auf 65°C erhitzen, um ihn zu desinfizieren. Einsparpotenzial bei 3 Wochen Urlaub: 26,18€
  • Geräte mit Akku: Geräte wie Laptop oder Ladegeräte ziehen auch Strom, wenn sie nicht benutzt werden. Sie sollten daher im Urlaub vom Stromnetz getrennt werden. Einsparpotenzial bei 3 Wochen Urlaub: 9,84€

Mit diesen einfach Tipps, könnt ihr eure Urlaubskasse um 52,85€ aufbessern – ohne großen Aufwand und während ihr entspannt in der Sonne liegt!

Tipps, um im Urlaub Strom zu sparen

Der Stromverbrauch in deinem Haushalt – alle Infos auf einen Blick

Verbrauche ich zu viel Strom? Was verbraucht eigentlich mein Kühlschrank? Wo fange ich an, wenn ich Strom sparen will?

Wenn du Antworten auf diese Fragen suchst, bist du hier richtig. Wir haben für dich eine Übersicht mit den wesentlichen Infos bereitgestellt. Viel Spaß damit!

Alle Infos zum Stromverbrauch in deinem Haushalt

Die 6 größten Stromfresser in deinem Haushalt

Wenn du Strom sparen möchtest, macht es Sinn, zuerst bei den größten Stromfressern in deinem Haushalt anzufangen.

Durch die zunehmende Digitalisierung unseres Lebens verbrauchen Geräte wie Iphone, Ipad, Laptop, TV, etc. mittlerweile den meisten Strom in unseren Haushalten (27% des Gesamtverbrauchs). Mit großem Abstand folgen die Haushaltsgeräte in der Küche (Kühlschrank/Gefrierfach mit 17%, Herd mit 11% und Spülmaschine mit 7%), sowie Waschmaschine und Trockner mit  13%.  Einen nicht unerheblichen Anteil am Gesamtverbrauch hat auch die Beleuchtung mit 9% – Licht ausmachen lohnt sich also!

Die 4 Faktoren, die euren Stromverbrauch bestimmen

Natürlich ist jeder Haushalt anders und damit nicht immer miteinander vergleichbar. Folgende Faktoren bestimmen deinen Stromverbrauch jedoch wesentlich und helfen dir auch, vergleichbare Haushalte zu bestimmen.

Zunächst steigt der Stromverbrauch natürlich mit der Anzahl der Personen im Haushalt – jedoch nicht linear. Da in großen Haushalten Geräte gemeinsam genutzt werden, ist der Pro-Kopf-Verbrauch normalerweise geringer.

Ein zweiter Faktor ist die Art deiner Unterkunft. Lebst du in einem Haus, tragen Außenbeleuchtung, Garten und Garage dazu bei, dass du mehr verbrauchst als Personen, die in Wohnungen leben.

Zwei weitere wichtige Faktoren sind Folgende: Erwärmst du dein Wasser mit Strom, wie etwa 1/4 der Haushalte in Deutschland, erhöht das natürlich deine Stromrechnung. Gehörst du zudem zu den circa 1,5 Millionen Haushalten in Deutschland, die eine Nachtspeicherheizung haben, wird dein Stromverbrauch wahrscheinlich deutlich höher liegen als in vergleichbaren Haushalten mit beispielsweise Gasheizung.

3 Schritte, um euren Stromverbrauch zu senken

Wir empfehlen dir drei einfache Schritte, wenn du deinen Stromverbrauch senken willst, aber nicht weißt, wo du anfangen sollst.

1) Schaue dir den Stromspiegel an (www.die-stromsparinitiative.de). Hier findest du Referenzwerte für geringe, normale und hohe Verbräuche basierend auf den oben genannten Faktoren. So kannst du sehen, ob du momentan zu viel verbrauchst und wieviel Optimierungspotential es bei dir noch gibt.

2) Befolge die wichtigsten Tipps zum Stromsparen im Haushalt. Wenn du nur ein paar Tipps befolgst und dein Verhalten entsprechend anpasst, kannst du schon viel bewirken. Wir haben dir diese Tipps für die großen Haushaltsgeräte in diesem Blog zusammengefasst!

3) Gewinne Transparenz über deinen Stromverbrauch. Nur wenn du Transparenz über deinen Gesamtstromverbrauch und den Verbrauch einzelner Geräte hast, kannst du Einsparpotenziale identifizieren, entsprechend handeln und prüfen, ob es etwas gebracht hat. Fresh Energy bietet dir mit der Lösung aus Ökostrom, intelligentem Stromzähler und Fresh Energy App genau das – komplette Transparenz über den Stromverbrauch in deinem Haushalt. Mehr Infos hier: www.getfresh.energy

Wie funktioniert Fresh Energy eigentlich?

Wir bekommen häufig Fragen zum Anmeldeprozess bei Fresh Energy, der Installation des Smart Meters oder wie das Erkennen der Haushaltsgeräte eigentlich funktioniert. Daher haben wir euch die Antworten in einer Infografik veranschaulicht und auch noch mal in Fließtext (weiter unten) zusammengefasst. Viel Spaß damit!

Infografik zu Fresh Energy

 

Der allererste Schritt ist natürlich die Anmeldung bei Fresh Energy. Das Ganze dauert keine 10 Minuten und kann komplett online über getfresh.energy erledigt werden. Wir kündigen sogar für euch euren alten Vertrag und ihr braucht auch keine Einwilligung von eurem Vermieter, da der Zähler nicht Eigentum des Vermieters ist.

Daraufhin setzen wir uns mit euch in Kontakt und vereinbaren mit euch gemeinsam einen Termin für die Installation des Smart Meters. Dein alter Zähler wird durch unsere intelligenten Zähler (Smart Meter) ersetzt – die Kosten übernehmen wir für dich! Zusätzlich zum Smart Meter wird noch eine Steckdose im Zählerkasten installiert und du erhältst zwei Powerline-Adapter, um deinen Smart Meter mit deinem WLAN-Router zu verbinden.

Der Smart Meter misst nun deinen Verbrauch und sendet die Verbrauchsdaten nun an deine Fresh Energy App, wo die Daten analysiert und visualisiert werden. Auf Basis deines Verbrauchsprofils können wir nun die einzelnen Haushaltsgeräte identifizieren: Jedes Haushaltsgerät hinterlässt im Verbrauchsprofil eine Art „Fußabdruck“. Dieser Fußabdruck ist wie ein Muster, das wir erkennen können und den einzelnen Geräten zuordnen können. So können wir dir dann alle relevanten Informationen über deinen Gesamtverbrauch und den Verbrauch einzelner Geräte in deiner Fresh Energy App zur Verfügung stellen.

Durch die Informationen in deiner Fresh Energy App gewinnst du nicht nur Transparenz über den Stromverbrauch in deinem Haushalt, sondern du kannst auch Strom sparen – indem du dein Verhalten anpasst oder ältere Geräte ersetzt. Kunde glücklich – Fresh Energy glücklich!

Weitere Infos findest du auch unter dem Punkt Fragen auf www.getfresh.energy!

Frag Fresh! – #5 Deine Spülmaschine

Die vorerst letzte Ausgabe von Frag Fresh! widmet sich eurer Spülmaschine.

Die Spülmaschine ist gemeinsam mit dem Herd und dem Trockner eines der Haushaltsgeräte mit der höchsten Leistung. Auch wenn die Spülmaschine nicht dauerhaft läuft, wie beispielsweise der Kühlschrank, bieten sich hier mehrere Möglichkeiten, den Verbrauch mit kleinen Tipps und Tricks zu senken. Die fünf wichtigsten Tipps findet ihr weiter unten!

3 interessante Fakten

  • 1929 brachte Miele die erste Spülmaschine auf den Markt, diese hatte jedoch kaum Ähnlichkeit mit heutigen Spülmaschinen
  • Für die Berechnung von Strom- & Wasser-verbrauch werden Maßgedecke verwendet, bestehend aus: 3 Tellern, 1 Tasse mit Untertasse, 1 hohem Glas, Gabel, Messer & 2 Löffeln
  • Moderne Spülmaschinen sind so leise wie Büchereien – durch spezielle Programmsteuerung, neue Motortechnik, optimierte Wasserführung u.v.m. kommen sie nur auf 37-42 Dezibel

Stromverbrauch im Vergleich

Die Spülmaschine hat mit circa 3000 Watt eine relativ hohe Leistung, die fast mit dem Herd mithalten kann. Jedoch läuft die Spülmaschine natürlich deutlich seltener als beispielsweise ein Kühlschrank. Nichtsdestotrotz ist die Spülmaschine einer der Treiber eurer Stromrechnung und ihr solltet euch die fünf Tipps im nächsten Abschnitt zu Herzen nehmen, wenn ihr daran etwas ändern wollt.

5 Tipps, um den Stromverbrauch der Spülmaschine zu reduzieren

  • Die richtige Nutzung: Maschinen spülen effizienter
    (-50% Wasser / -28% Energie) als Menschen – vermeide daher das Spülen von einzelnen Tellern zwischendurch per Hand und spüle lieber volle Maschinen
  • Die richtige Vorbereitung: Das Vorspülen unter laufendem Wasser ist bei modernen Maschinen nicht mehr notwendig und verbraucht unnötig Energie & Wasser
  • Der richtige Anschluss: Häufig kann man den Warmwasseranschluss der Wohnung  nutzen – 80% der Energie beim Spülen gehen für die Erwärmung von Wasser drauf
  • Das richtige Programm: Sparprogramme verwenden, bei stärkerer Verschmutzung reicht das 50°C Programm. 1x monatlich 65°C spülen beugt Fettablagerungen vor
  • Die richtige Beladung: Spülmaschinen sollten immer voll sein, zudem sollten sich kleine und große Teile abwechseln und sich nicht gegenseitig berühren

Teilt gerne eure Erfahrungen und Tipps, wie ihr es schafft, den Energieverbrauch eurer Spülmaschine zu reduzieren!

5 Tipps, um den Energieverbrauch eurer Spülmaschine zu reduzieren

Frag Fresh! – #4 Dein Herd

Heute widmen wir uns dem Küchenchef in eurem Haushalt – deinem Herd.

Der Herd hat die höchste Leistung in eurem Haushalt und ist damit natürlich besonders relevant für euren Energieverbrauch. Auf der anderen Seite ist der Herd aber auch eines der Geräte, auf das man nur schwer verzichten kann. Wir haben für euch daher die wichtigsten Informationen rund um den Energieverbrauch des Herds zusammengefasst.

3 interessante Fakten

  • Moderne Backöfen verfügen über Reinigungsprogramme – entweder wird mit viel Hitze (Pyrolyse), chemischen Prozessen (Katalyse) oder Wasser (Hydrolyse) gereinigt
  • Der Elektroherd wurde 1859 erfunden, blieb aber bis in die 1950er ein Luxusgut – bis heute hat er sich aufgrund des hohen Anschlusswertes (circa 10kW) noch nicht in ganz Europa durchgesetzt
  • In Deutschland haben 94% der Haushalte einen Elektroherd, nur 6% kochen mit Gas

Stromverbrauch im Vergleich

Der Herd hat die höchste Leistungsaufnahme in eurem Haushalt mit 4000 Watt. Damit liegt er deutlich über der Waschmaschine (2300 Watt) und deutlich höher als beispielsweise der Kühlschrank (140 Watt). Jedoch läuft der Kühlschrank natürlich deutlich häufiger. Nichtsdestotrotz ist der Herd einer der Treiber eures Energieverbrauchs im Haushalt!

5 Tipps, um den Stromverbrauch des Herds zu reduzieren

  • Die richtige Nutzung: Gerade bei kleinen Mengen ist der Herd nicht die effizienteste Lösung – für Teewasser den Wasserkocher oder für Essensreste die Mikrowelle nutzen
  • Der richtige Einsatz: Vor allem gußeiserne Platten heizen lange nach – stellt man diese frühzeitig ab, kann man die Resthitze effizient zum Kochen nutzen
  • Das richtige Zubehör: Achtet darauf, dass eure Topfdeckel richtig schließen und Töpfe/ Pfannen einen ebenen Boden haben – nur so kocht ihr effizient
  • Das richtige Programm: Umluft ist effizienter als Ober-/ Unterhitze – hier reichen circa 30 Grad weniger und man kann mehrere Ebenen nutzen
  • Die richtige Größe: Töpfe und Pfannen sollten nicht kleiner als die Herdplatte sein, ansonsten geht viel Energie beim Erhitzen verloren

Mit diesen fünf Tipps könnt ihr euren Energieverbrauch senken, ohne euch wirklich stark in der Nutzung eures Herds einzuschränken.

Teilt gerne eure Erfahrungen und Tipps, wie ihr es schafft, den Energieverbrauch eures Herds zu reduzieren!

Tipps, um den Energieverbrauch des Herds zu reduzieren

Frag Fresh! – #3 Dein Trockner

Tipps, um den Verbrauch des Trockners zu reduzieren

Teil 3 unserer Serie Frag Fresh – heute mit dem Hitzkopf in eurem Haushalt!

Heute geht es um euren Trockner. Da er wohl DER Kostentreiber eurer Stromrechnung ist, solltet ihr hier besonders aufpassen – wir haben für euch die wichtigsten Infos zusammengefasst!

3 interessante Fakten

  • Nicht mal jeder zweite deutsche Haushalt besitzt einen Trockner (2016: 41%)
  • Der Trockner ist einer der großen Stromfresser in Haushalten – bei einer fünfköpfigen Familie entfällt 8,8% des Gesamtverbrauchs auf den Trockner
  • Der erste Trockner wurde bereits 1800 (!) erfunden, damals noch handbetrieben. Es dauerte bis 1958 bis Miele den ersten europäischen Trockner entwickelte

Stromverbrauch im Vergleich

Der Trockner ist eines der Geräte mit der höchsten Leistungsaufnahme in eurem Haushalt (circa 3000 Watt). Damit verbraucht der Trockner deutlich mehr als beispielsweise Waschmaschine (circa 2300 Watt) oder Staubsauger (circa 2400 Watt).  Nur der Herd kann hier noch mithalten (circa 4000 Watt).

5 Tipps, um den Stromverbrauch des Trockners zu reduzieren

  • Die richtige Vorbereitung: Vorm Trocknen sollte gut geschleudert werden, denn trockenere Wäsche verbraucht weniger Energie im Trockner
  • Der richtige Einsatz: Trockner sind echte Stromfresser! Sie sollten so wenig wie möglich und wenn nur voll beladen benutzt werden
  • Die richtige Nutzung: Zu starkes Trocknen schadet den Textilien und deinem Geldbeutel, bügel- oder schranktrocken reicht meistens
  • Die richtige Reinigung: Das Flusensieb sollte regelmäßig gesäubert werden, denn nur so trocknet der Trockner effizient
  • Das richtige Gerät: Durch den hohen Energieverbrauch lohnen sich effiziente Geräte besonders, achtet hier auf einen Feuchtigkeitssensor

Wenn ihr diese Tipps beherzigt, könnt ihr eure Stromrechnung senken.

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Tipps, um den Energieverbrauch des Trockners zu reduzieren

Frag Fresh! – #2 Deine Waschmaschine

Tipps, um den Energieverbrauch deiner Waschmaschine zu senken

Teil 2 unserer Serie Frag Fresh!

Heute der Saubermann – eure Waschmaschine. Hier findet ihr interessante Fakten und die wichtigsten Tipps, um euren Energieverbrauch zu senken!

3 interessante Fakten

  • In chinesischen Haushalten wird die Waschmaschine häufig als Statussymbol im Wohnzimmer präsentiert
  • Moderne Waschmaschinen jagen deine Wäsche mit bis zu 500-facher Erdbeschleunigung durch die Maschine
  • Eine 30 Jahre alte Waschmaschine verbraucht circa 180 Liter pro Waschgang – eine moderne nur 49 Liter!

Stromverbrauch im Vergleich

Die Waschmaschine (circa 2300 Watt) verbraucht im Vergleich zum Kühlschrank relativ viel, ist allerdings auch deutlich seltener im Einsatz. Jedoch gehört sie damit zu den Starkverbrauchern im Haushalt wie auch der Herd (circa 4.000 Watt) oder der Trockner (circa 3.000 Watt). Damit bieten sich auch hier Einsparpotenziale, wenn man die Waschmaschine richtig nutzt.

5 Tipps, um den Stromverbrauch der Waschmaschine zu reduzieren

  • Die richtige Temperatur: Durch moderne Waschmittel brauch es keine hohe Temperaturen mehr, 90° gar nicht und 60° nur bei starker Verschmutzung
  • Das richtige Ausschalten: Manche Waschmaschinen verbrauchen auch im ausgeschalteten Zustand Strom – Stecker ziehen!
  • Die richtige Ladung: Waschmaschinen immer voll beladen – die 1/2-Taste hilft nicht wirklich!
  • Das richtige Timing: Die Zeitvorwahl verursacht teils lange Stand-by Phasen und damit unnötigen Energieverbrauch
  • Der richtige Dreh: Beim Schleudern reichen 1.200 Umdrehungen, bei Trocknung auf der Leine sogar 1.000 Umdrehungen

Wenn ihr diese Tipps beherzigt, könnt ihr eure Stromrechnung senken.

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Tipps, um den Verbrauch deiner Waschmaschine zu reduzieren

Frag Fresh! – #1 Dein Kühlschrank

Tipps, um den Energieverbrauch deines Kühlschranks zu senken

Den Start auf unserem Blog macht die Info-Reihe „Frag Fresh!“, in der wir euch nützliche Informationen rund um den Energieverbrauch eurer Haushaltsgeräte und zu anderen relevanten Themen geben. Hier werdet ihr Infos und Tipps bekommen, wie ihr den Energieverbrauch in eurem Haushalt reduzieren könnt und andere interessante Fakten nachlesen können.

Den Anfang macht der Dauerbrenner in eurem Haushalt – der Kühlschrank. Als eines der wenigen Haushaltsgeräte, dass dauerhaft läuft, ist er für die Energieeffizienz eures Haushalts natürlich besonders relevant.

3 interessante Fakten

  • Die ersten Modelle des Kühlschranks waren gefährlich – sie wurden noch mit dem hochexplosiven Kältestoff Ether betrieben
  • 2016 gab es circa 46,4 Millionen Kühlschränke in deutschen Haushalten, da sind 1,25 pro Haushalt!
  • Bereits 1834 wurde die erste Kompressionskältemaschine entwickelt, jedoch dauerte es bis in die 1920er bis Kühlschränke in Massen produziert wurden.

Stromverbrauch im Vergleich

Der Kühlschrank (circa 140 Watt) verbraucht im Vergleich zu den Starkverbrauchern wie Herd (circa 4.000 Watt) oder Trockner (circa 3.000 Watt) zwar relativ wenig –  dadurch, dass er aber nahezu im Dauerbetrieb läuft, ist er einer der wesentlichen Kostentreiber für die Stromrechnung.

5 Tipps, um den Stromverbrauch des Kühlschranks zu reduzieren

  • Die richtige Größe: Zu große und damit halbleere Kühlschranke verbauchen unnötig viel Strom
  • Der richtige Ort: Der Kühlschrank sollte an einem kühlen Ort (also nicht neben dem Herd oder der Heizung) stehen
  • Die richtige Nutzung: Warme Lebensmittel im Kühlschrank (z.B. in warmen Töpfen) erhöhen den Stromverbrauch
  • Die richtige Pflege: Die Türdichtungen sollten vollkommen intakt sein, damit der Kühlschrank effizient kühlt
  • Die richtige Temperatur: Die optimale Innentemperatur für den Kühlschrank beträgt 7°C, für das Gefrierfach -18°C

Wenn ihr diese Tipps beherzigt, könnt ihr eure Stromrechnung senken.

Teilt gerne eure Erfahrungen und Tipps, wie man den Kühlschrank dazu bringt, weniger Energie zu verbrauchen!

Infografik mit Fakten und Informationen zum Energieverbrauch des Kühlschranks